07.02.2025
www.entwicklungsstadt.de
Die Allianz baukulturell engagierter Berliner Bürgervereine (zu der auch die Stiftung Mitte Berlin gehört) hat ihre Ideen für eine schöne lebendige Mitte unter dem Titel „Neues Leben in der historischen Innenstadt“ bei „Neustart Berlin“ eingebracht.
zum Artikel
17.11.2025
Bild
Über das im November und Dezember bedauerlicherweise stattgefundene Abbaggern der barocken Kellermauern im Westen des Marx-Engels-Forums (dem Humboldt Forum gegenüber) hat verdienstvollerweise die BILD-Zeitung berichtet und zitiert dazu Benedikt Goebel: „Die Berliner Politik und Verwaltung verschließen davor die Augen und planen so, als wären die großen Verkehrs- und Freiflächen in der Berliner Mitte redlich erworben worden – was für 20 Prozent der Flächen nicht zutrifft.“
zum Artikel
13.11.2025
Einschätzung von Benedikt Goebelin der Berliner Zeitung
Zitat in der Berliner Zeitung: "Nach Einschätzung von Benedikt Goebel, Vorstand der Stiftung Mitte Berlin, bewahrheitet sich deren Kritik, dass der Städtebau des Senats im Bereich des Molkenmarktes ‚in erheblichem Maße zu grob und großmaßstäblich‘ ist und ‚dem ältesten Platz der Stadt in keinster Weise gerecht‘ wird: Die durchgehend siebengeschossigen und breitgelagerten Entwürfe ‚wären selbst als Nachbarn gründerzeitlicher Bauten fehl am Platze – am Molkenmarkt passen sie sich den Monumentalbauten von Rathaus und Stadthaus an. Der Schlüsselreiz einer altstädtischen Lage bestehe aber im Nebeneinander von kleinsten, kleineren und großen öffentlichen Bauwerken wie eben Rathäusern und Kirchen. Fazit: Starke Architektur – am Molkenmarkt aber fehl am Platze‘“.
zum Artikel
07.11.2025
Philipp Ebert in der NOZ.
Zitat: „Philipp Oswalt beklagte Verbindungen zwischen SPD-Politikern, Investoren und „Ideologie“. Der Stiftung Berlin Mitte, einem Mitglied der um Rekonstruktion bemühten Allianz, warf Oswalt im Sommer 2025 vor, dass das Vermögen der 2024 verstorbenen Stifterin Marie-Luise Schwarz-Schilling auf „Rüstungsproduktion für das NS-Regime, Ausbeutung von Zwangsarbeitern und Umweltverbrechen“ zurückgehe. Oswalt weiter: „Konstellationen dieser Art sind unterirdisch.“
zum Artikel
14.09.2025
Yoko Rödel berichtete in der Berliner Zeitung
09.09.2025
Berliner Zeitung, Maritta Adam-Tkalec
In der Berliner Zeitung erschien zur Ankündigung des MITTE-FESTES 2025 dieses lesenswertes Interview
zum Artikel
04.09.2025
Süddeutsche Zeitung
Zitat aus dem Weinberg des Textes hinter dem Gartenzaun der Bezahlschranke: „Die ältesten Stellen der deutschen Hauptstadt sind zurzeit auch die, die am trostlosesten aussehen, und das will bei den Berliner Standards etwas heißen.“ Und, metaphorisch wertvoll: „Mehr als ein paar solcher Kisten und Würfel, die da nun im Stadtraum herumstehen wie Fußballer, denen es schon reicht, das gegnerische Spiel irgendwie kaputt zu kriegen, ist seitdem am Alt-Cöllner Ende des Mühlendamms nicht dazugekommen.“
zum Artikel
28.08.2025
Hamburger ZEIT,städtebauliches Streitgespräch zwischen Petra Kahlfeldt und Benedikt Goebel
Die Positionen liegen meilenweit auseinander: Argumente aus der Mottenkiste der 1960er Jahre auf Seiten des Senats, fundamentale Forderung nach einem Neustart der einige Jahrzehnte alten Fehlplanung für den Molkenmarkt (und andere Orte der historischen Mitte) auf der anderen Seite. Aber wir sind Partei, lesen sie selbst:
zum Artikel
18.07.2025
Dankwart Guratzsch in der Welt
Dankwart Guratzsch geißelt die Erfolgslosigkeit der Berliner Mitte-Bemühungen - wofür sich auch abgesehen von der von ihm vor allem in den Blick genommenen Partizipation noch so manch anderer Beleg anbringen ließe. Schöner Titel!
zum Artikel
04.07.2025
Tagesspiegel
Doch keine Obergrenze für Baukosten
zum Artikel
30.06.2025
Tagesspiegel
Der Senat begegnet am Molkenmarkt nach und nach der Realität, der aktuellen Querfinanzierungsrealität natürlich. Die historischen baulichen Realitäten bleiben weiterhin ausgeblendet...
zum Artikel
24.07.2025
Deutschlandfunk
08.05.2025
taz
Zitate: „Lieblos sind bis heute die meisten deutschen Städte, auch wenn gut gemeinte Reparaturmaßnahmen seit mittlerweile einigen Jahrzehnten andauern. Straßen werden verengt, Lücken durch Nachverdichtung geschlossen, die schlimmsten Bausünden der Nachkriegszeit abgerissen. Aber die Zerstörungswut der Vergangenheit lässt sich nicht einfach wettmachen. Man braucht im Grunde keine Mahnmale zum Zweiten Weltkrieg, die Städte selbst sind es." Und: „Eine sozialpsychologische Erklärung der zweiten Zerstörung nach 1945 lautet: Da hat sich verdrängte NS-Schuld Bahn gebrochen, die sich in Selbstverstümmelung äußerte. Das, was die Bomber der Alliierten nicht geschafft haben, holen wir eben selbst nach."
zum Artikel
24.05.2025
Interview zum Problem des öffentlichen Wohnungsbaus mit Benedikt Goebel in der Berliner Zeitung
fast alles ist richtig wiedergegeben...
zum Artikel
22.11.2024
Tagesspiegel
Das Berliner Gymnasium zum Grauen Kloster feiert seine Gründung vor 450 Jahren. Am ursprünglichen Standort möchte eine Stiftung an die bedeutende Bautradition anknüpfen.
zum Artikel
29.10.2024
FAZ, Gastbeitrag von Georg Dybe und Benedikt Goebel
in der Berliner Zeitung ist vor drei Tagen ein Nachruf auf unsere Stifterin Marie-Luise Schwarz-Schilling erschienen
zum Artikel
31.10.2024
Frankfurter Neue Presse
Ein Nachruf in der Frankfurter Neuen Presse stellt ihre Aktivitäten als Lokalpolitikerin in Hessen in den Mittelpunkt.
zum Artikel
31.08.2024
Interview Benedikt Goebel in der Morgenpost zum MITTE-FEST 2024
Der Artikel enthält leider einige irrige Angaben: Die WBM plant am Molkenmarkt keine "Gefängnis-Architektur", die angekündigte Laubengangerschließung der Neubauten ist aber eine typische Erschließungsform für Gefängniszellen. Ferner: Die Letzte Instanz existierte keineswegs bereits um 1561 und in die mittlere Klosterstraße passten auch keine "fünf Dutzend Adelspalais" - so viele Palais' gab es in der Mitte des 18. Jahrhunderts in ganz Berlin. Die Mopo hat dem Autor eine korrigierte Version des Artikels zugesandt - online steht aber leider noch die nicht-korrigierte Version.
zum Artikel
09.09.2024
nd-aktuell
Die Ausstellung IMMER MODERN und das Mitte-Fest 2024 der Stiftung Mitte werden im NEUEN DEUTSCHLAND in gewohnt kritischer Perspektive zusammengebracht.
zum Artikel
16.09.2024
FAZ, Gastbeitrag von Georg Dybe und Benedikt Goebel
26.08.2024
FAZ, Gastbeitrag von Georg Dybe und Benedikt Goebel
Die Berliner Zeitung berichtet umfänglich über die Forderungen der Stiftung Mitte und das offenbare Versagen des Senats bei der Neugestaltung der Berliner
zum Artikel
12.08.2024
Berliner Zeitung, Artikel von Maritta Adam-Tkalec
Die Stiftung Mitte Berlin organisiert am 30. und 31. August rund um die Parochialkirche abermals ein Mitte-Fest mit zahlreichen Angeboten zur Information und Vorschlägen zum Mitreden über dieses traditionsreiche Stück Berlin – ein Stadtviertel, das für alle zurückgewonnen werden muss.
zum Artikel
29.07.2024
Berliner Zeitung, Artikel von Maritta Adam-Tkalec
Die Stiftung Mitte Berlin begrüßt ausdrücklich, dass Senat in der historischen Mitte endlich die lang erwartete Verkehrswende umsetzt!
zum Artikel
05.06.2024
Tagesspiegel, Artikel von Reinhart Bünger
27.05.2024
FAZ, Gastbeitrag von Georg Dybe und Benedikt Goebel
Das Berliner Gymnasium zum Grauen Kloster feiert seine Gründung vor 450 Jahren. Am ursprünglichen Standort möchte eine Stiftung an die bedeutende Bautradition anknüpfen.
zum Artikel
16.04.2024
Berliner Morgenpost, Artikel von Isabell Jürgens
Ob der Berliner Altstadtkern so bleibt, wie er jetzt ist, ob er entwickelt werden soll und wenn ja, wie – das ist heftig umstritten. Ein Gespräch mit dem Stadtforscher Benedikt Goebel
zum Artikel
04.03.2024
FAZ, Gastbeitrag von Hans Stimmann
Die Leere der historischen Mitte wird so behandelt, als ginge es um ein beliebiges Stadterweiterungsareal mit breiten Straßen, Radwegen, einer Grünanlage mit einem Marx-Engels-Denkmal und Bauflächen für ‚bezahlbaren Wohnraum
zum Artikel
30.10.2023
Berliner Morgenpost, Artikel von Isabell Jürgens
Die Berlinerinnen und Berliner wünschen sich eine kleinteilig bebaute historische Mitte und einen menschengerechten statt autogerechten Städtebau
zum Artikel
22.02.2024
stern-Podcast „Die Boss“ interviewte die Initiatorin der Stiftung Mitte Berlin, Marie-Luise Schwarz-Schilling
12.01.2024
FAZ, Gastbeitrag von Benedikt Goebel und Wolfgang Maennig
Es ist beklagenswert, dass Stadtteile und Plätze, in denen Nachkriegsarchitektur dominiert, als unattraktiv wahrgenommen werden. Beispiele für städtebaulich und architektonisch gelungene Stadträume der Nachkriegszeit sind rar. Die in der Nachkriegs- und Nachwendezeit neu gestalteten Stadträume der Berliner Innenstadt Alexanderplatz, Kulturforum und Potsdamer Platz sind offensichtlich Teil des Problems, nicht der Lösung.
zum Artikel
30.10.2023
Berliner Morgenpost, Artikel von Isabell Jürgens
Die Berlinerinnen und Berliner wünschen sich eine kleinteilig bebaute historische Mitte und einen menschengerechten statt autogerechten Städtebau
zum Artikel
31.10.2023
Entwicklungsstadt.de, Bericht von Björn Wolfgang Leffler
30.10.2023
Berliner Morgenpost, Interview von Isabell Jürgens mit Marie-Luise Schwarz-Schilling, der Stifterin der Stiftung Mitte Berlin
Bebauungspläne für Berlin-Mitte: „Historisch ist modern
zum Artikel
04.09.2023
Berliner Zeitung, Artikel von Anika Schlünz
01.09.2023
Berliner Zeitung, Artikel von Anika Schlünz
Die Gegend rund um den Molkenmarkt soll neugestaltet werden. In der Parochialkirche können Besucher bis Sonntag in die Vergangenheit und mögliche Zukunft der Stadtmitte reisen.
zum Artikel
01.09.2023
Deutschlandfunk Kultur, Feature von Dr. Sebastian Engelbrecht
mit O-Tönen von Marie-Luise Schwarz-Schilling, Benedikt Goebel, Petra Kahlfeldt, Christian Gaebler und Stephan Trüby
Der Beitrag ist online nicht mehr verfügbar
27.08.2023
Berliner Zeitung, Interview von Maritta Adam-Tkalec mit Marie-Luise Schwarz-Schilling
Die Unternehmerin Marie-Luise Schwarz-Schilling bringt Bewegung und Ideen in die Debatte: Jüdenhof und das Gymnasium zum Grauen Kloster sollen wiedererstehen.
zum Artikel
22.08.2023
Berliner Zeitung, Artikel von Maritta Adam-Tkalec
Der Senat gibt Teil eins der Charta Molkenmarkt bekannt: wie das neue Quartier aussehen, wer dort wohnen und wie es darüber hinaus genutzt werden soll. Aber: Wer bezahlt
zum Artikel
22.08.2023
BZ, Artikel von Hildburg Bruns
20.08.2023
Berliner Zeitung, Artikel von Maritta Adam-Tkalec
Raus aus den Schützengräben der Stadtdebatte: über unideologische Ideen der nächsten Architektengeneration und Toleranz im Städtebau.
zum Artikel
20.08.2023
Tagesspiegel, Interview von Teresa Roelcke mit Benedikt Goebel
13.07.2023
Berliner Zeitung, Artikel von Maritta Adam-Tkalec
Vom 1. bis 3. September in der Parochialkirche: Ausstellungen, Stadtführungen, Vorträge und Diskussionen rund um den Großen Jüdenhof und das Graue Kloster.
zum Artikel
22.05.2023
Deutschlandfunk Kultur, Interview
zum Artikel
05.04.2023
Berliner Zeitung, Artikel von Ulrich Paul
Leider hinter der Bezahlschranke...
zum Artikel
28.03.2023
entwicklungsstadt.de, Artikel von Björn Leffler
Stiftung Mitte Berlin möchte historisch orientierte Bebauung der Innenstadt
zum Artikel
13.01.2023
entwicklungsstadt.de, Artikel von Björn Leffler
Im September 2022 hatte die „Stiftung Mitte Berlin“ erstmals öffentlich bekundet, sich aktiv und transparent für eine dicht bebaute und belebte Innenstadt auf dem Gebiet der einstigen Berliner Altstadt einzusetzen. Im Rahmen des „Berlin Mitte Festivals“ im Oktober 2022 standen die Projektinitiatoren Rede und Antwort – in beeindruckendem Ambiente:
zum Artikel
19.05.2023
entwicklungsstadt.de, Artikel von Björn Leffler
Die Stiftung wird als Akteurin für eine Reurbanisierung der Mitte genannt. Verwendung der Visualisierung „Molkenmarkt 1928-2028“.
zum Artikel
04.11.2022
Deutschlandfunk, Beitrag von Sebastian Engelbrecht in den „Informationen am Morgen“
Am 4.11.2022 hat der Deutschlandfunk einen sechsminütigen Bericht über die Berliner Mitte und die Stiftung Mitte Berlin gesendet. Mit O-Tönen von Hubertus Müller, Manfred Kühne und Benedikt Goebel.
zum Artikel
November 2022
MieterMagazin des Berliner Mietervereins, Artikel von Jens Sethmann
Zudem tritt eine neue Stiftung zur Wiederherstellung der Berliner Altstadt auf den Plan. [...] Den in jahrelanger Arbeit verfeinerten Plänen für den Molkenmarkt stellt die Stiftung schicke Bilder entgegen, die an eine gute alte Zeit erinnern sollen: Niedrige Häuser mit Stuckfassaden, schmale Straßen, viele Fußgänger, wenige Autos und kaum Bäume sind zu sehen. Mit der Macht nostalgischer Bilder möchte die Stiftung nicht nur am Molkenmarkt die Zeit zurückdrehen.
zum Artikel
01.11.2022
entwicklungsstadt.de, Artikel von Björn Leffler
Die Banalität der Fassadengestaltung ist so frappierend, dass im Rahmen des vor zehn Tagen in der Parochialkirche veranstalteten „Mitte-Festivals“ der Stiftung Mitte Berlin mehrfach die Befürchtung geäußert wurde, dass bei einem Wiederaufbau des Molkenmarkts und dem geplanten Bau der Wohngebäude durch Berlins landeseigene Wohnungsbaugesellschaften eine ebenso uninspirierte und farblose Architektursprache herauskommen könnte
zum Artikel
19.10.2022
Berliner Zeitung, Artikel von Benedikt Goebel
Was lernt Berlin daraus? Wer nach wie vor einen weiteren zuschussfreien Sozialwohnungsbau der WBM am Molkenmarkt fordert, ist entweder blind oder gänzlich anspruchslos. Der politisch verlangte Sozialwohnungsbau am Molkenmarkt muss aus Respekt vor dem historischen Ort so weit bezuschusst werden, dass kleinere, schöne und nachhaltige Gebäude möglich werden – Gebäude, die man nicht umgehend wieder abreißen will.
zum Artikel
10.10.2022
B.Z., Kolumne von Gunnar Schupelius
Eine neue Stiftung plädiert dafür, die historische Mitte rund um das Rote Rathaus zu rekonstruieren. Computersimulationen zeigen, dass das eine sehr gute Idee ist, meint Gunnar Schupelius.
zum Artikel
06.10.2022
entwicklungsstadt.de, Artikel von Björn Leffler
Mit der in der vergangenen Woche begonnenen Arbeit der neu gegründeten 'Stiftung Mitte Berlin' hat womöglich ein neues Kapitel in der langen und komplizierten Geschichte der architektonischen Entwicklung des historischen Zentrums Berlins begonnen.
zum Artikel
04.10.2022
taz, Artikel von Uwe Rada
Erneut wird, dieses Mal in der taz, die Gründung der Stiftung Mitte Berlin als Aufhänger benutzt, um über Petra Kahlfeldt, Andreas Geisel und die mangelnde Begeisterung für die Ergebnisse vom Senat beauftragter und gelenkter Beteiligungsprozesse zu schreiben. Ein Gespenst geht um in Europa, die Rückkehr schöner Altstädte...
zum Artikel
04.10.2022
entwicklungsstadt.de, Interview mit der STIFTUNG MITTE BERLIN
Unsere Vorstellungen und Forderungen sind zeitgemäß. Unsere Vorbilder sind die Altstadtwiedergewinnungen der Nachkriegszeit, wie erwähnt, in Münster und Krakau, aber auch in Danzig und Warschau, sowie jüngst in Frankfurt am Main, Lübeck und Potsdam.
zum Artikel
01.10.2022
Berliner Morgenpost, Kommentar von Isabell Jürgens
Die Stiftung legt zurecht einen Finger in die offene Wunde, wenn sie darauf hinweist, dass in Berlins historischer Mitte ein erneutes Nachdenken erforderlich ist. Die vermeintlich fortschrittliche Planerszene der Stadt sollte den Wunsch nach einer Altstadt mit möglichst vielen Plätzen und Gebäuden aus der Zeit vor 1933 lieber respektieren anstatt sie als anachronistisch zu diffamieren. Zumindest so lange, bis sie mit besseren Ideen überzeugen kann. Bislang ist das jedoch noch nicht gelungen
zum Artikel
02.10.2022
Berliner Morgenpost, Artikel von Isabell Jürgens
Doch der Stiftung geht es nicht nur um den Molkenmarkt, sondern um den gesamten Gründungsort Berlins. Auch das sogenannte Marx-Engels-Forum, die Freifläche zwischen Alexanderplatz und dem Humboldt Forum, die in den vergangenen Jahren vor allem der BVG als Baustelleneinrichtung für den inzwischen abgeschlossenen Lückenschluss der U-Bahnlinie 5 diente, will die Stiftung bebaut wissen.
zum Artikel
27.09.2022
entwicklungsstadt.de, Artikel von Björn Leffler
Gründerin Marie-Luise Schwarz-Schilling, geboren 1932 in Berlin und 1992 nach einer erfolgreichen Unternehmerinnenkarriere in ihre Geburtsstadt zurückgekehrt, äußert sich zu ihrem neu begonnenen Engagement wie folgt: „Berlin ist eine wunderbare Stadt, aber seine Mitte ist eine Betonwüste. Spät aber nicht zu spät fiel mir ein, dass ich für mein geliebtes Berlin etwas tun müsste. Deshalb gründete ich als Motor der Wiedergewinnung der Berliner Altstadt meine Stiftung.
zum Artikel
27.09.2022
BauNetz
zum Artikel
29.11.2021
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG, Artikel von Matthias Alexander
Kampf um die ganz alte Mitte. Die Gestaltung des Molkenmarkts wird zur ersten Bewährungsprobe für die neue Berliner Senatsbaudirektorin“. Das Bild einer weitgehenden Rekonstruktion ist aber in der Welt, es wird Begeisterung unter den einen und erbitterte Gegnerschaft bei den anderen hervorrufen
zum Artikel